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Der Nationalstaat Deutschland

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Kurzerklärung zum ersten deutschen Nationalstaat

Der Norddeutsche Bund von 1866 - unter preußischer Führung - ist die Vorstufe zum geeinten Deutschland wenige Jahre später. Die südlichen Länder wie Bayern, Baden und Württemberg bleiben zunächst außen vor.

Das ändert sich mit dem Krieg gegen Frankreich 1870. Der gemeinsame Gegner schmiedet die Deutschen zusammen und eint die Nation. Die erfolgreiche Schlacht von Sedan wird später zu einem deutsch-nationalen Mythos erklärt. Im Januar 1871 hebt Bismarck - im Schloß von Versailles - den preußisch-deutschen Nationalstaat aus der Taufe. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte leben die Deutschen vereint in einem Nationalstaat mit einer gemeinsamen Hauptstadt: Berlin. Bismarck ist "Reichskanzler" des neuen Deutschen Reiches.

Der neue Nationalstaat erhielt mit dem Reichstag eine modernen Volksvertretung; Gesetzbücher, ergänzten hervorragend die einfach verfasste Verfassung. Mit der Einführung von Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung wurde der modernste Sozialstaat zu damaligen Zeiten erschaffen. Durch die Rechte der Freizügigkeit konnten sich endlich die deutschen Völker ohne innenpolitische Grenzen vereinen. Dieses und vieles mehr beschleunigte die Entwicklung Deutschland, das innerhalb von drei Jahrzehnten zu einer Weltmacht heranwuchs.

Bismarcks "berechtigter" Kampf gegen die sogenannten Sozialdemokraten und dem Vatikan, wurde zugleich der verheimlichte Auslöser für den Weltkrieg gegen das Deutsche Volk, der zum 01.08.1914 begann und im Jahr 2018 immer noch nicht abgeschlossen ist. Obwohl Bismarck nach über 100 Jahren, in seinen damaligen Bestrebungen bestätigt wurde, ist die Wiederherstellung des zerschlagenen Nationalstaates, die seit 2008 durch das Beleben des Bundesrathes begann, noch nicht am Ziel angekommen.

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